Täglich von München nach Osaka

Die Lufthansa baut ihr Flugangebot ab München in Richtung Asien weiter aus: Reisende können ab sofort täglich um 12:15 Uhr mit dem derzeit modernsten Langstreckenflugzeug der Welt – der Airbus A350 – nach Osaka fliegen. Osaka ist – wie München in Deutschland – die drittgrößte Stadt in Japan und verfügt ebenso wie die bayerische Landeshauptstadt über eine enormes wirtschaftliches Potential.

Neben diesen beiden Aspekten vereint die beiden Städte zudem die nahe Lage zu den Bergen und ein besonderer Dialekt, wie der japanische Generalkonsul in München, Tetsuya Kimura, in seiner kurzen Rede im Rahmen des heutigen Gate-Events ausführte.

Mit den beiden bestehenden Verbindungen von Lufthansa und dem Lufthansa-Partner All Nippon Airways nach Tokio – Haneda bietet der Flughafen München nun insgesamt drei tägliche Nonstop-Flüge zwischen München und Japan an.

Die neue Route spiegelt auch den Ausbau des Asien-Drehkreuzes der Lufthansa ab München wider. Neben der Verbindung nach Osaka sind mit dem Sommerflugplan auch neue bzw. zusätzliche Dienste nach Bangkok, Singapur und Seoul eingerichtet worden.

Zur Feier des heutigen „Inaugural Flight“ auf der Strecke nach Osaka haben die Deutsche Lufthansa AG und die Flughafen München GmbH am Abfluggate L03 im Terminal 2 Satellit ein so genanntes Gate-Event veranstaltet. Neben bayerischer Musik gab es für die anwesenden Gäste und Passagiere einen Stehempfang. Auch die Crew stellte sich im Rahmen der Veranstaltung vor.
Darüber hinaus fliegt die Lufthansa mit dem heutigen Tage seit nicht weniger als 50 Jahren die japanische Stadt Osaka an – ein weiterer schöner Grund zum Feiern.

Beim Boarding erhielt jeder Fluggast noch ein Lebkuchenherz, ehe die Maschine pünktlich ihr Gate verließ. Auf dem Weg zur Startbahn erhielt die Airbus A350-900 „Dortmund“ (D-AIXI) noch einen Wassersalut der Flughafen Feuerwehr.

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Fotos: Nicolas Keckl

Nicolas Keckl

Dipl.-Ing. (TUM) Nicolas Keckl ist Gründungsmitglied von neumagg.net. Er arbeitet hauptberuflich als Vermessungsingenieur in einem Freisinger Büro. Sein Studium vertiefte er im Bereich Erdmessung und Satellitengeodäsie.

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